Das Nakhon Sawan, das im Norden Thailands liegt, bietet eine tolle Sehenswürdigkeit, die jeder, der in Thailand ist, wirklich gesehen haben muss. Es geht um den Chao Phraya, der dort entspringt, wo die Flüsse Nam und Ping zusammenfließen. Der Chao Pharay fließt in die südliche Richtung von Thailand, durch die Zentralebene Thailand und schließlich endet er in dem Gold von Thailand.

Viele Menschen in Thailand behaupten, dass der Fluss sein eigenes Leben hätte, da der Fluss in ständiger Bewegung war und sich oft, stark veränderte. Dieser Fluss war bis Mitte des 18. Jahrhunderts ein sehr launischer Geliebter der Natur und sucht sich mit jedem Hochwasser ein neues Flussbett.

Die Bürger aus Thailand versuchten den Fluss in Zaum zu halten, doch alle Versuche waren vergeblich. Sie versuchten einen Staudamm in der Nähe von Ang Thong zum wiederholten Mal zu aufzubauen, allerdings vergeblich, da der Fluss sein eigenes Leben hat und den Damm wieder eingerissen hat.

Heute erstreckt sich der Chao Phraya über 372 Kilometern, bis er schließlich im Gold von Thailand mündet und auf den thailändischen Karten wird der Chao Phraya auch Menam Mae Nam genannt. Früher war der Name Chao Phraya einer der höchsten Adelstitel. Mit diesem Namen wollten die Thai ausdrücken, wie wichtig ihnen der Fluss für Thailand früher war und auch heute immer noch ist.